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Zahnmedizin studieren: Bitte lächeln!

Zahnmedizin studieren. Röntgenaufnahme der Zähne.

Du besitzt die Motivation, Menschen zu helfen? Du bist zudem einfühlsam, handwerklich geschickt und erfreust dich an einem strahlend weißen Lächeln? Dann solltest du Zahnmedizin studieren, um Zahnarzt zu werden. Die Antworten auf alle aufkommenden Fragen zu diesem Studiengang werden im Folgenden ausführlich erläutert.

Welche Voraussetzungen gibt es, um Zahnmedizin zu studieren?

Für die Aufnahme in den Studiengang der Zahnmedizin sind die folgenden Voraussetzungen zu erfüllen:

Formale Voraussetzungen, um Zahnmedizin zu studieren

Bei der Zahnmedizin handelt es sich um ein äußerst beliebtes Studienfach – entsprechend ist es auch nicht einfach, einen Studienplatz zu finden. Es ist allgemein bekannt, dass lediglich gute Noten in der Schule als einziger Faktor nicht ausreichend sind, diese können bei der Zulassung zum Studium allerdings weiterhelfen.

Zur Aufnahme des Studiums benötigst du das Abitur. Aber auch auf dem zweiten Bildungsweg ist es dir möglich, Zahnmedizin zu studieren. Wenn du eine mehrjährige Berufserfahrung in einem zahnmedizinischen Beruf vorweisen kannst, bist du berechtigt, dich auf einen Studienplatz zu bewerben.

Beutel mit einem Zahn kaufen, der einen Doktorhut auf der Krone hat.
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T-Shirt mit einem Zahn. Auf diesem ist ein Doktorhut.

Fachliche Voraussetzungen für das Studium der Zahnmedizin

Neben den formalen Voraussetzungen sind weitere Vorkenntnisse nötig:

  • Grundlagenkenntnisse in den naturwissenschaftlichen Fächern (Biologie, Physik sowie Chemie),
  • gute Kenntnisse in der Mathematik,
  • gute Kenntnisse in der englischen Sprache und das
  • Latinum

Ein spezielles Vorpraktikum ist nicht nötig, um Zahnmedizin zu studieren, da sowohl die erforderlichen Kenntnisse als auch die Fertigkeiten im Rahmen der praktischen Übungen im Rahmen des Studiums vermittelt werden.

Persönliche Voraussetzungen, um Zahnarzt zu werden

Das Studium der Zahnmedizin ist sehr anspruchsvoll und erfordert auch in diesen Bereichen hohe Maße:

  • Konzentrationsvermögen,
  • Motivation,
  • hohe Aufnahmefähigkeit,
  • handwerkliches Geschick sowie
  • hohe Lernbereitschaft.

Die Fähigkeit des handwerklichen Geschicks betrifft folglich auch eine ruhige Hand beziehungsweise Fingerspitzengefühl. Als späterer Zahnarzt musst du schließlich deine eigenen Patienten mit dem entsprechenden Werkzeug im Mundraum behandeln.

Vor dem Umgang mit Menschen solltest du ebenfalls nicht zurückschrecken: Schließlich wirst du die Verantwortung tragen, deine Patienten bestmöglich zu behandeln. Des Weiteren sollte das Wohlergehen der Patienten für dich stets im Vordergrund stehen.

Ist es schwer, Zahnmedizin zu studieren?

Nach den Berichten eines Absolventen gleicht das Studium der Zahnmedizin einem „individualpsychologischen Lehrgang“, bei welchem die Grenzen des öfteren auch erreicht werden. Die praktischen Aufgaben würden „bis zur Perfektion korrigiert“ werden. Tage wichtiger Abgaben seien hierbei keine Ausnahme.

Ein weiterer Stressfaktor seien die „zeitintensiven Tage“. Morgens früh beginnt bereits die erste Vorlesung, der Tag endet erst mit der letzten praktischen Behandlung zum späten Nachmittag.

Doch wächst der Mensch stetig an seinen Aufgaben und lernt auch zügig den Umgang mit Stresssituationen. Eine lohnende Genugtuung sei „das Gefühl einer weiteren bestandenen Prüfung oder Abgabe“.

Dauer und Ablauf des Zahnmedizin-Studiums

Zahnmedizin studieren bedeutet zehn Semester Studium. Das Studium besteht aus zwei Haupt-Abschnitten:

  • Vorklinik vom ersten bis zum fünften Semester
  • Klinik ab dem sechsten bis zum zehnten Semester.

Im Anschluss folgt noch ein Prüfungssemester für das Staatsexamen und zwar die zahnärztliche Prüfung. Ist diese bestanden, kann der Antrag auf Approbation gestellt werden. Es handelt sich hierbei lediglich um eine reine Formalität ohne jegliche Prüfung. Die Berufsbezeichnung Zahnarzt oder Zahnärztin darf ausschließlich von Absolventen eines zahnmedizinischen Studiums geführt werden.

Fachrichtungen der Zahnmedizin

Die Zahnmedizin gliedert sich in zahlreiche Fachbereiche auf. Dabei sind die bekanntesten:

  • Kieferorthopädie,
  • Parodontologie,
  • Endodontologie,
  • Implantologie,
  • Prophylaxe,
  • Zahntechnik,
  • Oralchirurgie sowie
  • Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

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