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Prüfungsangst: Diese Tipps können dir helfen

Prüfungsangst - Studenten, die vor ihren Büchern sitzt_860x300

Viele Studenten und Schüler leiden unter Prüfungsangst. Die Anspannung bei der Prüfung löst Angstzustände aus und kann zu körperlichen und physischen Reaktionen führen. Im schlimmsten Fall führt die Angst zum Blackout. Du kannst deine Angst jedoch durch nachfolgende Tipps in den Griff bekommen und einen Blackout vermeiden. 

Anspannung vor Prüfungen führt zu Prüfungsangst

Die Prüfungsangst äußert sich über verschiedene Symptome. Oftmals erfahren Betroffene Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Bauchschmerzen und Schweißausbrüche. Im schlimmsten Fall kommt es zum Blackout.

Oft fangen die Angstgefühle damit an, dass man das Gefühl hat, sich nicht richtig vorbereitet zu haben. Zudem können unrealistische Erwartungen an sich selbst, Druck von außen und von innen, gefolgt von Versagensängsten und dem Ausmalen von Schreckensszenarien die Situation verschlimmern. Das kann schnell zum Blackout führen. Durch den Stress im Körper können Betroffene keine klaren Gedanken mehr fassen.

Angst entsteht durch Gedanken. Betroffene wollen nicht schlechter als andere sein, um sich nicht zu blamieren.

Wenn du dir zu hohe Erwartungen stellst, wirst du eher mit Prüfungsangst zu kämpfen haben als andere. Durch die innere Anspannung kannst du in einer Prüfung schnell Selbstzweifel bekommen.

Hinzu kommen schlechte Erfahrungen und der Druck von außen. Wenn du weißt, dass du in einer Prüfung eine Mindestpunktzahl erzielen musst, damit du dein Ziel erreichst, kann das schon sehr belastend sein. Vor einer Prüfung spielen sich diese Schreckensszenarien in deinem Kopf ab und führen in der Folge zu mehr Angstzuständen.

Leidest du unter Prüfungsangst?

Wenn du nachfolgende Fragen mit “Ja” beantworten kannst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du unter prüfungsbedingter Angst leidest.

  1. Stellst du dir oft vor, wie du in einem Test versagst und durchfällst?
  2. Hältst du dich in diesem Szenario für einen Versager?
  3. Hast du schon einmal Beruhigungsmittel vor einem Test genommen?
  4. Schläfst du vor einem Test schlecht?
  5. Fühlst du dich beim Vorbereiten auf die Prüfung überfordert und äußerst Selbstzweifel?
  6. Hast du bereits schlechte Erfahrungen mit Prüfungen gemacht?
  7. Denkst du, dass deine Familie und Freunde dich für einen Versager halten könnten?
  8. Hast du schon einmal physische Anzeichen für Prüfungsangst gezeigt (Schweißausbrüche, Schwindel, Übelkeit)?

Wenn du diese Fragen überwiegend mit “Ja” beantwortet hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du tatsächlich unter Prüfungsangst leidest. Wenn dich diese Ängste besonders stark einschränken, solltest du dies mit einem professionellen Arzt oder Therapeuten besprechen.

Du solltest aber auch wissen, dass ein Großteil der Bevölkerung unter Prüfungsangst leidet und gewiss die wenigsten tiefenentspannt zur Prüfung gehen.

Prüfungsangst ist oft antrainiert und kann verlernt werden

Bevor wir dir unsere Tipps im Umgang mit Prüfungsangst zeigen, solltest du wissen, dass Prüfungsangst oft erlernt ist. Nur wenige Ängste sind angeboren und die meisten antrainiert wie auch die Höhenangst. Jeder reagiert unterschiedlich auf Situationen und zeigt verschiedene Reaktionen. Wie andere Ängste kann man die Prüfungsangst auch wieder verlernen.

Tipp 1

Ein wichtiger Punkt, den man verinnerlichen sollte, ist, dass eine schlechte Prüfung nicht das Ende bedeutet. Man kann immer eine Lösung finden und das Leben geht weiter. Du solltest dich nicht selbst unter Druck setzen und verunsichern lassen. Vermeide den Kontakt zu Personen, die ständig Panik und Angst verbreiten.

Tipp 2

Im Kampf gegen gesteigerte Anspannung bei Tests hilft in erster Linie die richtige Prüfungsvorbereitung. Wer sich richtig vorbereitet, geht entspannter in Prüfungen. Dazu zählt es, rechtzeitig zu beginnen, den Lernstoff einzuteilen und auch Pausen einzulegen. Wichtig ist es, dass du beim Lernen deine Leistungsphasen beachtest. Nicht jeder ist um die gleiche Uhrzeit gleich leistungsfähig. Allgemein sagt man, dass gegen 9 Uhr die Leistungsfähigkeit anfängt, aber bis spät in die Nacht reichen kann. Ein Hoch wird zwischen 10 und 12 Uhr erreicht sowie zwischen 15 und 18 Uhr. Gegen 21 Uhr folgt ein weiteres Hoch.

Tipp 3

Neben dem Lernen solltest du aber auch konkret an deiner Angst arbeiten. Schreibe deine Ängste auf und stell dir das schlimmste Szenario vor. Dann überlege, welche drei Auswege es geben kann. Dadurch nimmst du deiner Angst den Wind aus den Segeln. Um gesteigerte Angstzustände zu vermeiden, kannst du zudem die Prüfungssituation trainieren. Schreibe beispielsweise Probeklausuren mit ähnlichen Bedingungen. Bei der realen Prüfungssituation wirst du somit weniger Angst haben und entspannter sein.

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