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Azubi: Der Start ins Berufsleben

Azubi: Handwerklicher Lehrling

Als Azubi kannst du direkt nach der Schule dein eigenes Geld verdienen und unabhängig werden. Was ein Auszubildender macht und ob es eine Altersbegrenzung gibt, erfährst du in diesem Artikel.

Azubi: Der direkte Start ins Berufsleben

Jedes Jahr finden viele junge und auch ältere Menschen als Azubi den Weg in eine betriebliche oder schulische Berufsausbildung. Eine solche Berufsausbildung umfasst 2 bis 3,5 Jahre, je nach Beruf. Eine Berufsausbildung ist oft der erste Schritt in die Selbstständigkeit und eine Grundlage zur finanziellen Unabhängigkeit.

Was ist ein Azubi?

Die Kurzform „Azubi“ steht für die Bezeichnung „Auszubildender“ und bezeichnet einen Menschen, der sich in einer Berufsausbildung befindet. Bekannt sind natürlich auch umgangssprachliche Kurzformen wie Lehrling oder Stift. Die Ausbildung in einem Beruf schließt mit einer Prüfung zum Gesellen, Facharbeiter oder mit einer Abschlussprüfung ab.

T-Shirt mit einem Doktorhut, der auf einem Zahnrad sitzt.
Hoodie mit einem Doktorhut und dem Schriftzug "Fertig".
Tasse Roboter mit Doktorhut
Reaktionskolben Chemiker und Biologen

Was macht ein Auszubildender?

In der Ausbildungszeit ist es das Ziel, dem Azubi theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten, die zur Ausübung eines Berufs befähigen, beizubringen. Zusätzlich zum Ausbildungsbetrieb besuchst du als Azubi auch regelmäßig eine Berufsschule in der dir die theoretischen Inhalte vermittelt werden. Dies geschieht nach einem festen Ausbildungsrahmenplan der dem Ausbilder vorliegt. Dieser trägt Sorge dafür, dass die Azubis die benötigten Kenntnisse erlernen und anwenden können. Anhand eines Berichtsheftes kann der Ausbilder regelmäßig den Verlauf der Ausbildung überprüfen.

Wie alt darf ein Auszubildender sein?

Oft beginnt man eine Berufsausbildung nach dem Abschluss der Schule. Nach neun oder zehn Jahren entschließen sich viele Schüler für diesen Weg. Aber auch Abiturienten bewerben sich häufig für eine Ausbildung.

Aber oftbesteht der Wunsch, auch mit fortgeschrittenem Alter etwas Neues zu erlernen. Der alte Job macht keinen Spaß mehr oder die Interessen haben sich geändert. Es gibt viele Gründe, eine Ausbildung als zweiten Bildungsweg einzuschlagen. Gesetzlich gibt es keine Altersgrenze für Azubis. Aber der Ausbildungsbetrieb kann ein maximales Alter festlegen.

Berufsausbildung mit vielen Vorteilen

Eine Ausbildung klingt anstrengend und das Erlernen eines Berufes kann auch durchaus zermürbend sein, jedoch bringt es auch viele Vorteile mit sich. Du verdienst dein eigenes Geld und gehst deine ersten Schritte Richtung finanzieller Unabhängigkeit. Mit dem Erlernen eines Berufes hast du bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und stehst fest im Berufsleben. Im Anschluss daran kannst Du dich für ein Studium einschreiben. Es ist auch möglich, in deinem erlernten Berufsfeld zu arbeiten und Weiterbildungen zu besuchen. So steigerst du Deine Qualifikationen und erhöhst deinen Wert auf dem Arbeitsmarkt.

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